Klausurtagung der CDU-Landtagsfraktion in Heidelberg:

AK Umwelt besuchte gemeinsam mit Umweltministerin Tanja Gönner und Werner Pfisterer MdL die Membrankläranlage in Heidelberg-Neurott

Foto 1 AK Umwelt besichtigt die Membrankläranlage in Heidelberg-Neurott

Es ist noch gar nicht so lange her, dass in Heidelberg-Neurott die deutschlandweit erste semi-dezentrale Membrankläranlage in Betrieb genommen wurde: Am 17. Dezember 2005 weihten Heidelbergs Erster Bürgermeister Prof. Dr. Raban von der Malsburg und die baden-württembergische Umweltministerin Tanja Gönner Anlage sein, die über eine Membranvorfiltration und eine biologische Stickstoffentfernung verfügt.


In einer Pressemitteilung der Stadt Heidelberg heißt es hierzu: „Modernste Technik für den ländlichen Raum, entwickelt und konzipiert vom Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB in Stuttgart. Das Wasser, das die Kläranlage verlässt, ist sauberer als das von zentralen Großkläranlagen – locker erfüllt es die Einleitbedingungen von Anlagen für über 100 000 Einwohnerwerte.“ Und weiter: „Die Keimbelastung ist durch den Einsatz der Membranfilter so gering, dass die Richtlinie der EU für Badegewässer erfüllt wird und die Ablaufwerte sind besser als die für Großkläranlagen vorgeschriebenen Werte.“

Am gestrigen Mittwoch besuchte der AK Umwelt der CDU-Landtagsfraktion gemeinsam mit der Umweltministerin Tanja Gönner und dem Heidelberger Landtagsabgeordneten die Membrankläranlage und informierte sich über den aktuellen Sachstand und erste Erfahrungswerte.

Fotos: Matthias Busse

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Foto 2 AK Umwelt besichtigt die Membrankläranlage in Heidelberg-Neurott
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