Zukunft der Landwirtschaft in Zeiten der Globalisierung: Staatssekretärin Friedlinde Gurr-Hirsch MdL sprach Klartext

Foto 1 Werner Pfisterer MdL und Staatssekretärin Friedlinde Gurr-Hirsch MdL

„Flott ihre Erscheinung, einnehmend offen ihr Referat“ – so beurteilt die Rhein-Neckar-Zeitung in ihrer heutigen Ausgabe den Auftritt von Friedlinde Gurr-Hirsch MdL, Staatssekretärin im baden-württembergischen Ministerium für Ernährung und Ländlichen Raum, am vergangenen Freitag, 17. Februar 2006, in Heidelberg.


Auf Einladung des Heidelberger CDU-Landtagsabgeordneten Werner Pfisterer besuchte Gurr-Hirsch zunächst die Gartenfreunde Handschuhsheim und den Winzerhof Dachsbuckel und informierte sich aus erster Hand über die Situation und Anliegen der Kleingärtner und Winzer.

Klartext sprach die Staatssekretärin auch im Anschluss auf einer Diskussionsveranstaltung auf dem Bierhelder Hof, an welcher zahlreiche Landwirte, Kleingärtner, Winzer und Jäger sowie weitere Interessierte teilnahmen.

Insbesondere wies Gurr-Hirsch kritisch daraufhin, dass man nicht erwarten könne, hochwertige Lebensmittel gegen immer weniger Geld kaufen zu können: „Die Kunden wollen immer billiger einkaufen, die Folgen kennen wir alle“.

Gurr-Hirsch nahm ferner Stellung zu den Themen Zukunft der Landwirtschaft, Globalisierung, Verbraucherschutz und Direktmarketing und erwies sich als eine kompetente und sachkundige Anprechpartnerin.

Werner Pfisterer MdL bedankte sich bei Staatssekretärin Friedlinde Gurr-Hirsch MdL mit einem kleinen Präsent für ihren Besuch in Heidelberg. Weitere Bilder:

Foto 2 Werner Pfisterer MdL und Staatssekretärin Friedlinde Gurr-Hirsch MdL
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