CDU-Fraktion zwischen Altenpflege, Bildungs und Umweltpolitik

Heidelberg – Vielschichtig präsentierte sich ein Informationsbesuch der CDU Landtagsfraktion in Heidelberg. Auf Einladung der Heidelberger Abgeordneten Dr. Karl A. Lamers MdB und Werner Pfisterer MdL waren zahlreiche CDU-Parlamentarier nach Heidelberg gekommen, um sich vor Ort über aktuelle Fragen der Altenpflege, der Fort- und Weiterbildung und über Untersuchungen zum Treibhauseffekt sachkundig zu machen.

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Sport, Sport und noch einmal Sport

Heidelberg – Am Donnerstag, 9. Juli 1998, wird der Staatssekretär im Ministerium für Kultus, Jugend und Sport, Rudi Köberle MdL, auf Einladung der Heidelberger Abgeordneten Dr. Karl A. Lamers MdB und Werner Pfisterer MdL ein umfangreiches Informationsprogramm in Heidelberg und dem umliegenden Rhein-Neckar-Kreis absolvieren. I

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Politik auf dem Weg zur Arbeit

Heidelberg – Der Heidelberger Bundestagsabgeordnete Dr. Karl A. Lamers, der Heidelberger Landtagsabgeordnete, Stadtrat Werner Pfisterer, sowie weitere Mandatsträger und Vorstandsmitglieder der CDU Heidelberg und der Christlich Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA) werden am Mittwoch, 10. Juni 1998 vor dem Werksgelände der Firma Lamy über aktuelle politische Themen informieren.

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CDU-Landtagsfraktion in Heidelberg

Heidelberg – Am Dienstag, 7. Juli 1998, wird die CDU-Landtagsfraktion auf Einladung des Heidelberger Landtagsabgeordneten Stadtrat Werner Pfisterer nach Heidelberg kommen.

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MdL Pfisterer bietet 17. Bürgersprechstunde an

Heidelberg – Am Montag, 3. August 1998, bietet der Heidelberger Landtagsabgeordnete und Stadtrat Werner Pfisterer seine insgesamt 17. Bürgersprechstunde an. Sie findet ab 16.00 Uhr im Wahlkreisbüro des Landtagsabgeordneten, in den Räumen der CDU-Geschäftsstelle, Hauptstraße 29, statt.

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MdL Pfisterer bietet 16. Bürgersprechstunde an

Heidelberg – Am Montag, 6. Juli 1998, bietet der Heidelberger Landtagsabgeordnete und Stadtrat Werner Pfisterer seine insgesamt 16. Bürgersprechstunde an. Sie findet ab 16.00 Uhr im Wahlkreisbüro des Landtagsabgeordneten, in den Räumen der CDU-Geschäftsstelle, Hauptstraße 29, statt.

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Kommunalpolitik vor Ort

Heidelberg – Unter diesem Motto steht am Samstag, 27. Juni 1998, der Info-Stand der CDU Rohrbach. An zentraler Stelle, nämlich am Rohrbach Markt, wird die örtliche CDU mit ihrem Vorsitzenden Christian Kücherer und weiteren Vorstandsmitgliedern zwischen 9. 30 und 12.00 Uhr zu kommunalpolitischen Themen Stellung nehmen und Fragen beantworten.

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Information pur mit den Heidelberger Abgeordneten

Heidelberg – Am Rohrbach Markt schlägt die CDU Rohrbach am Samstag, 20. Juni 1998 wieder einen Info-Stand auf. Neben dem Vorsitzenden der CDU Rohrbach, Christian Kücherer, und weiteren Vorstandsmitgliedern werden auch

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Politik vor der Arbeit

Heidelberg – Der Bundestagsabgeordnete Dr. Karl A. Lamers, der Heidelberger Landtagsabgeordnete, Stadtrat Werner Pfisterer, sowie weitere Mandatsträger und Vorstandsmitglieder der CDU Heidelberg und der Christlich Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA) werden auch in den kommenden Sommermonaten wieder Werktoraktionen durchführen.

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Abgeordnete warnen vor Scheinselbständigkeit

Bonn / Stuttgart – Auf die besonderen Risiken sogenannter “Scheinselbständigkeit” machen die Heidelberger Abgeordneten Dr. Karl A. Lamers MdB und Werner Pfisterer MdL aufmerksam. Laut Schätzungen, die die Landesversicherungsanstalt Baden-Württemberg jüngst veröffentlichte, sind 1,5 Millionen Erwerbstätige in Deutschland “scheinselbständig”. Die formal Selbständigen sind in Wirklichkeit jedoch oft von einem Arbeitgeber abhängig. Trotzdem müssen sie für die Renten und Krankenversicherung selbst aufkommen und können im Krankheitsfall keine Lohnfortzahlung erwarten.

Gelockt werden Arbeitnehmer oft durch den vor Abzug von Steuern höheren Lohn. Doch ein Selbständiger muß nach Angaben der LVA rund ein Drittel seines Verdienstes für die soziale Absicherung verwenden. So wird aus der schnellen Mark schnell ein erhebliches Verlustgeschäft. Auch für die Arbeitgeber, die sich solcher Praktiken bedienen können schwerwiegende Nachteile die Folge sein: Fällt auf, daß es sich in Wirklichkeit um ein abhängiges Arbeitsverhältnis handelt, müssen die Sozialversicherungsbeiträge nachgezahlt werden. Auß erdem droht dem Arbeitgeber ein Strafverfahren wegen Beitragsbetruges und Beitragsvorenthaltung.

Lamers und Pfisterer lehnen deshalb Arbeitsformen ab, in denen die Rechte einseitig auf Seiten des Arbeitgebers liegen, während die Arbeitnehmer die Pflichten und das unternehmerische Risiko zu tragen haben und persönlich von diesem einen Arbeitgeber abhängig sind. Sie raten deshalb Arbeitgebern und Arbeitnehmern, sich vorab gründlich über die Folgen einer geplanten Selbständigkeit zu informieren. Denn nur wer frei unternehmerisch handeln könne, könne sich als Selbständiger begreifen und entsprechend arbeiten.

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